Anhang G12


Bewertung des Anschlages in München, 22. Juli 2016


[Auszug aus dem Buch von Elias Davidsson „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung: Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung“, Zambon Verlag, Frankfurt a.M, 2017]


Folgende Bewertung beruht auf den zehn Kriterien zur Unterscheidung zwischen authentischen und verdeckten Staats terrorismus, die sich hier befinden.


Die offizielle Darstellung: Bei einem Amoklauf in München tötete ein 18-jähriger Schüler namens Ali David Sonboly am 22. Juli 2016 am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtbezirk Moosach neun Menschen; vier weiteren brachte er Schussverletzungen bei. Mindestens 32 Personen verletzten sich auf der Flucht oder bei Paniken, die in der Münchner Innenstadt ausbrachen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Gut zweieinhalb Stunden nach Beginn des Amoklaufs stellte eine Polizeistreife den Täter in der Nähe des Einkaufszentrums, woraufhin dieser sich erschoss.


Die Schießerei begann um 17:50 Uhr im Schnellrestaurant McDonald’s gegenüber dem OEZ. Fünf Personen wurden im Restaurant tödlich getroffen, woraufhin der Schütze das Restaurant verließ und auf Passanten in der Hanauer Straße schoss; zwei von ihnen wurden tödlich getroffen. Anschließend lief er ein Stück in südliche Richtung und erschoss vor einer Saturn-Filiale einen weiteren Menschen. Er überquerte die Hanauer Straße und betrat das OEZ, in dem er im Erdgeschoss eine weitere Person tötete. Daraufhin begab er sich in das Parkhaus nördlich des OEZ.  Gegen 18:15 Uhr erschien er auf dem obersten Deck des Parkhauses. Dort lief er hin und her, wurde von einem Anwohner vom Balkon eines angrenzenden Hochhauses beschimpft und in eine Diskussion verwickelt, die auf einem Handy aufgezeichnet wurde. Polizisten einer Zivilstreife sahen den Schützen auf dem Parkhaus und gaben einen Schuss auf ihn ab, verfehlten ihn und verloren ihn aus den Augen.


Der Täter wurde in der Henckystraße gegen 20:30 Uhr von einer Funkstreife der Verkehrspolizei wieder entdeckt. Als die beiden Polizisten ihn stellten, zog er seine Waffe und tötete sich mit einem Kopfschuss. Um 02:00 Uhr nachts wurde seine Identität als Einzeltäter von der Polizei verkündet. Der ursprüngliche Verdacht auf einem Terroranschlag wurde von der Polizei endgültig verworfen.


Der Täter soll sich nach Angaben von Ermittlern mit dem Thema Amoklauf intensiv befasst haben. Außerdem beging er seine Tat genau am 5. Jahrestag des Amoklaufs von Anders Behring Breivik in Norwegen.  


Soweit die offizielle Darstellung der Ereignisse.


#1 (Bekennermeldung): Eine Bekennermeldung gab es keine.---> 10 Punkte


#2 (Tod des oder der Täter): Der mutmaßliche Täter starb und konnte daher nicht befragt werden. Seine Todesumstände wurden nicht geklärt. Die Resultate der Obduktion seiner Leiche wurden nicht veröffentlicht. Niemand hat bezeugt, ihn bei Erschießungen gesehen zu haben. Kein Sicherheitsvideo zeigt ihn bei der Tat. Die zwei laienhaften Videos von diesem Abend, die den Schützen zeigen, und im Internet kursieren, sind nicht scharf genug, um ihn zu identifizieren.


Laut Landeskriminalamt hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums “Kontakt” zum mutmaßlichen Täter gegen 20:30 Uhr. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten “zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich.”1 Die Bild Zeitung wusste es noch besser. Der Schütze soll dem Beamten gesagt haben: “Erschießt mich doch!” Dann sollen die Polizisten sich zurückgezogen haben, und er richtete sich selbst.2 Auf SpiegelOnline lautet die Geschichte etwas anders: “Auf der Flucht traf er in der Nähe des Parkhauses auf eine Zivilstreife. Der Polizist schoss auf den Flüchtigen, traf allerdings nicht, wie die Obduktion ergeben hat. Die Leiche des jungen Mannes wurde etwa einen Kilometer vom Einkaufszentrum entfernt gefunden.”3 Um 22:39 Uhr berichtete die Süddeutsche Zeitung vom ”Fund” einer “männlichen Leiche im näheren Umfeld des Münchner Olympia-Einkaufszentrums.” Die Polizei prüfe nun, “ob es sich um einen Täter handeln könnte.”4 Genau zur selben Zeit meldete der stern, dass ein Toter „mit Kopfschuss an der Isar gefunden“ wurde. Um 23:15 berichtete der stern, die Polizei vermute es handele sich um den Täter: „Dessen roter Rucksack deute darauf hin, dass es sich um den Mann handelt, der vor dem Olympia-Einkaufszentrum das Feuer eröffnete. Den Fundort der Leiche habe die Polizei weiträumig abgesperrt.“5 Seltsam, dass nur jetzt seine Leiche “gefunden” wurde. Um 23:28 Uhr berichtete Die Zeit auf ihren Blog, dass der Fundort der Leiche des mutmaßlichen Täters weiträumig abgesperrt worden sei,6 sprich die Leiche des Mannes, der sich vor den Augen eines Polizisten um 20:30 Uhr selbst hingerichtet hatte.


Auf der Pressekonferenz der Polizei, die um 03:00 Uhr morgens endete, wurde bestätigt, dass die Leiche des Täters “bereits um 20:30 Uhr tot in einer Seitenstraße beim Einkaufszentrum gefunden” wurde. ---> 10 Punkte.


#3 (Platzierung oder Manipulation von Beweisen): Beweise zur Platzierung oder Fälschung von Beweise gibt es nicht.  Beamten der GSG 9 fanden in seinem Zimmer ein Exemplar des Buches „Amok im Kopf – warum Schüler töten“, und neben dem Fachbuch, mehrere Zeitungsartikel zum selben Thema.7 Ihm wurde auch unterstellt, einen Facebook-Account gehackt zu haben, um junge Menschen zu McDonald’s am OEZ zu locken. Er soll ihnen versprochen haben, er werde „etwas ausgeben – es darf aber nicht zu teuer sein.“8 Ob er etwas mit dieser Meldung zu tun hatte, wurde nicht nachgewiesen. Es erschien auch keiner seiner Freunde bei McDonald’s. ----> 0 Punkte.


#4 (Verehrung des oder der Täter): Niemand hat bekanntlich den mutmaßlichen Täter als Held oder Märtyrer gefeiert ---> 10 Punkte.


#5 (Altbekannter der Polizei): Ali David Sonboly war der Polizei weder als Extremist noch als Straftäter bekannt. Das Landeskriminalamt Bayern bestätigte allerdings ein Verfahren aus dem Jahr 2012: Ali David sei von drei Mitschülern gehänselt worden. "Diese drei damaligen Beschuldigten befinden sich aber nicht unter den Opfern", so das LKA.9 ---> 5 Punkte.


#6 (Öffentliche Untersuchung): Eine öffentliche Untersuchung der Ereignisse wurde weder durchgeführt noch angekündigt. Die Ermittlungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, obwohl zahlreiche Fragen über das Verhalten der Polizei unbeantwortet bleiben und die Familien der Opfern berechtigt sind, die Umstände zu erfahren, unter welchen ihre Geliebten starben. ---> 10 Punkte.


#7 (Verschleierung, Unterdrückung von Fakten):


(a)  Drei Täter


Die Polizei meldete im Laufe des ganze Abends des 22. Juli, dass drei Täter mit Langwaffen im OEZ gesichtet wurden, sich auf der Flucht befänden und gesucht werden. Dass die Polizei Zeugenaussagen über die drei Täter ernst nahm, ergibt sich durch ihren massiven Einsatz und durch die radikalen Maßnahmen, die die ganze Bevölkerung der Stadt betrafen.


Laut Landeskriminalamt waren über 2.300 Einsatzkräfte am Abend des 22. Juli wegen der Ereignisse im Einsatz. Darunter befanden sich alle verfügbaren Kräfte des Polizeipräsidiums München, Spezialeinheiten aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen sowie die GSG 9 der Bundespolizei und 42 Beamte der Spezialeinheit Cobra aus Österreich. Weitere Kräfte der Bundespolizei, die Bayerische Bereitschaftspolizei inklusiv der Hubschrauberstaffel, das LKA und die Präsidien Oberbayern Nord und Süd waren im Einsatz eingebunden.10 Nach Informationen aus Sicherheitskreisen waren in München auch Spezialkräfte der neuen BFE+ im Einsatz.11 Diese schwer bewaffnete Einheit der Bundespolizei wurde im Dezember 2015 nach den Terroranschlägen von Paris gegründet. Die BFE+, kurz für "Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit plus" soll Spezialeinheiten wie die GSG 9 und die Spezialeinsatzkommandos (SEK) unter anderem bei Anti-Terror-Einsätzen unterstützen. 


Schon um 18:33 Uhr berichtete web.de, dass Polizei und Feuerwehr mit einem Großaufgebot angerückt waren. Meldungen auf Twitter zufolge war das Gebiet schon großräumig abgeriegelt. Um 18:54 Uhr berichtete web.de, dass “35 Feuerwehrautos und mindestens ebenso viele Rettungswagen im Einsatz” seien.12 


Auch Tschechien verstärkte die Polizeistreifen im Grenzgebiet zu Deutschland. „Vor allem für den Fall, dass einer der Täter versuchen sollte, aus Deutschland zu fliehen“, sagte Innenminister Milan Chovanec dem tschechischen Fernsehen CT.  Wegen des Großeinsatzes im Münchner Stadtgebiet hat die Polizei alle Autofahrer aufgerufen, von den Autobahnen in Richtung der Landeshauptstadt abzufahren.13


Schon um 18:39 Uhr berichtete die Süddeutsche Zeitung:14 Der U-Bahn-Verkehr ist unterbrochen.15 Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) teilte um 19:15 Uhr mit, dass der gesamte U-Bahn-Verkehr in München eingestellt wurde.16 Die Polizei forderte die Bürger am Freitagabend zunächst auf, zuhause zu bleiben.17


Der Journalist und Autor Peter Orzechowski, ein Münchner, stellte am 24. Juli folgende Fragen:


Wenn es sich nur um einen einzelnen Amokschützen handelte, warum wurde dann auch der Hauptbahnhof evakuiert? Warum wurden der Bahn- sowie der öffentliche Nahverkehr eingestellt? Warum wurden die Taxis angehalten, keine Personen mehr zu befördern?  Warum kontrollierte die Polizei mit schwer bewaffneten Einsatzkräften auch Autobahnzufahrten? Warum kreisten über der gesamten Stadt mehrere Stunden lang Hubschrauber? Wenn sich alles nur vor dem Olympia-Einkaufszentrum in Moosach abgespielt hätte, warum kam es dann am Stachus zu panikartigen Szenen? Warum flüchteten die Menschen plötzlich aus der Fußgängerzone? Warum wurde die Polizei auch zum Flughafen München beordert? Wenn das alles nur Gerüchte gewesen wären, warum riegelten dann Polizisten am Odeonsplatz im Zentrum der Stadt die Straßen in die Innenstadt ab?18


In ihrer Pressekonferenz, die um 03:38 nachts endete, erklärte die Polizei die Geschichte der drei Schützen folgendermaßen: “Wegen zahlreicher Zeugenaussagen musste die Polizei offenbar zunächst von drei Tätern ausgehen. Es gebe jetzt aber keine Erkenntnisse über weitere beteiligte Personen.”19 Was die Polizei mit den Worten “momentan”, “weitere” und “beteiligte” meinte, blieb unklar. Wer die drei Schützen waren und warum über den ganzen Abend hinweg von ihrer Teilnahme ausgegangen wurde, hat die Polizei nicht erklärt. Die Polizei wollte offenbar nicht ihre ursprünglichen Meldungen über drei Schützen zurückziehen. Sie überließ es den Medien, die Aufgabe die Geschichte der drei Schützen als ein Irrtum zu erklären.


(b)  Schüsse an mehreren Orten in der Stadt


Die Fernsehsender BR und N-TV berichteten, dass es auch auf dem belebten Karlsplatz (Stachus) im Stadtzentrum Schüsse gegeben habe. Der Stachus liegt sieben Kilometer vom OEZ entfernt.20 Menschen flüchteten aus der Innenstadt, überall marschierten schwerbewaffnete Polizisten auf, auch in Zivil.21 Auch in den Keller des Restaurants "Il Sogno" flüchteten etwa 20 bis 30 Menschen. Schreiend liefen gegen 19 Uhr Gäste in die Küche der McDonald's-Filiale am Stachus. Die Fußgängerzone, auch der Marienplatz in der Innenstadt waren schnell wie leer gefegt. Der Chefredakteur der Münchner Abendzeitung, Michael Schilling, berichtete auf Twitter um 22:56 Uhr von drei Schüssen, die vor dem Redaktionsgebäude 20 Minuten vorher gehört worden seien und die auch von mehreren Anwohnern verbürgt worden seien. Die Polizei sei “soeben eingetroffen.”22  Lukas Schauer meldete auf Twitter um 23:49 Uhr: “Werden von #Polizei evakuiert. SEK in der @Abendzeitung, Schüsse waren im Innenhof zu hören. Irre…”23 Auf Twitter kursieren um 20:02 Meldungen über Schüsse am Isartor.24 Laut Huffington Post um 19:41 Uhr, hatten bereits mehrere Medien berichtet, dass es in der Nähe des U-Bahnhofs am Marienplatz eine weitere Schießerei gegeben habe.25 Auch im Münchner Mathäser Kino brach gegen 19.30 Uhr Panik aus. Nachdem Schreie und Klirren zu hören waren, flüchteten viele Mitarbeiter und Kinogäste in Putz- und Lagerräume. Menschen waren zuvor schreiend vom Stachus in das Kino gelaufen. Auf Wunsch der Polizei durfte bis 21:15 Uhr niemand das Kino verlassen. Viele Erwachsene weinten, mehrere Jugendliche hyperventilierten.26 Es war die Polizei, die die Panik und Terrorhysterie produzierte und Verletzungen verursachte.


Dazu schreibt Peter Orzechowski:  


Ich habe mich umgehört. Ich habe das Glück, Freunde zu haben, deren Büros im Zentrum von München liegen. Ich habe ihre mit den Handys gefilmten Videos gesehen. Was ich gesehen habe, waren Menschen, die in wilder Panik vom Marienplatz in nördlicher Richtung, also auf den Odeonsplatz, zuliefen, und andere, die sich hinter Mauervorsprüngen verschanzten. Würden sie das tun, nachdem sie von Facebook »emotionalisiert« wurden? Wer die Angst und Panik in den Gesichtern dieser Menschen sah, weiß, dass kein Facebook dieser Welt dieses Entsetzen auslösen kann.27


Die Polizei beklagte zahlreiche Fehlalarme im Münchner Stadtgebiet, vor allem durch falsche Notrufe, die auch durch Halbwissen, welches in sozialen Netzwerken geteilt wurde, hervorgerufen wurde.28 Polizeisprecher Marcus da Gloria Martin sprach von nicht weniger als sechsundsechsig (66!) „Phantomstattorte“ im Stadtgebiet.29 Die Süddeutsche Zeitung versuchte sich mit einer eigenen Erklärung für die Panik: “Menschen hatten in der allgemeinen Aufregung unter anderem bewaffnete Zivilpolizisten als Verdächtige wahrgenommen.”30


Laut Polizeiangaben sollen sich zahlreiche Personen in der Innenstadt  wegen der Panik zum Teil schwer verletzt haben.


(c)  Anzahl der Toten


Am Abend der Tat, gegen 19:05, berichtete aus München ein Korrespondent des ZDF, von “vielleicht” einem Toten “oder aber auch zehn.”31 Wie er auf die Zahl “zehn” kam, blieb unerklärt. War die Zahl schon vorbestimmt?


Merkwürdig war ebenfalls, wie schnell CNN von Toten berichtete. Den ersten Medienbericht über die Schießerei in München, den ich entdecken konnte, wurde von N-TV am 18:29 Uhr gesendet. N-TV ist ein deutscher Ableger von CNN. CNN berichtete von den Münchner Ereignissen bereits um 18:29 Uhr (17:29 GMT). In diesem Bericht wurde erklärt, dass mehrere Personen gestorben und andere verletzt worden seien.32 Diese Nachricht ist mehr als merkwürdig, weil zu diesem Zeitpunkt noch niemand den Tod irgendeines Opfers eindeutig feststellen konnte. 


Schon vorher, genau um 18:22, erhielt Johannes Müller, Wirt vom „Alter Hof“ eine SMS: „Schießerei am OEZ, in der Innenstadt nicht das Haus verlassen, drei Täter auf der Flucht, fünf Tote.“ Wer konnte schon zu dieser Zeit den Tod von fünf Menschen feststellen? Von wem erhielt er diese Meldung? Darüber sprach er nicht.33


Laut BR (Bayerischer Rundfunk), zitiert von der Tagesschau um 20:46 Uhr, kamen bei den Schüssen im OEZ sechs Menschen ums Leben.34 Diese Zahl wurde von der Polizei um 21:31 Uhr “bestätigt.”


Die Schwankungen über die Zahl der Toten endeten um 02:00 Uhr, als die endgültige Zahl von der Polizei festgesetzt wurde: 10 Tote, darunter ein Täter.  


(d) Anzahl der Verletzten


Während die Zahl der von Schüssen Getroffenen sich nach 02:00 Uhr nachts konstant bei 14 Personen (10 Tote – inklusiv der mutmaßlicher Amokläufer – und 4 Schwerverletzte) hielt, schwankte die Zahl der Verletzten auf seltsame Weise: 


In der Tagesschau am 22. Juli um 23:41 Uhr wurde von 20 Verletzten berichtet. Vier Stunden später, um 03:21 Uhr, berichtete die Tagesschau, dass “drei Schwerverletzte und 13 Leichtverletzte [...] noch in Krankenhäusern behandelt” werden, insgesamt 16 Verletzte.35 Daraus müsste man schließen, dass vier Verletzten bereits das Krankenhaus verlassen hatten. Am 23. Juli um 11:59 Uhr meldete die Tagesschau plötzlich – und berief sich auf eine Pressekonferenz der Polizei – dass es derzeit 27 Verletzte gäbe, darunter 10 Schwerverletzte.36 Von wo kamen die elf zusätzliche Verletzten? Am Tag darauf, 24. Juli, stieg die Zahl der Verletzten wieder an. Das Landeskriminalamt berichtete von 35 Verletzten, darunter 10 Schwerverletzte,37 Keine der Meldungen erklärte in welcher Beziehung die Verletzungen zu dem Amoklauf standen. Auch die Polizei schwieg sich darüber aus. Erlitten mehr als 14 Personen Schusswunden? Wo und wie erlitten die Personen ihre Verletzungen?


(e)   Gezielte Hinrichtung?


Von den 9 Todesopfern hatten sieben einen Migrationshintergrund, sie stammten vom Balkan und aus der Türkei. Acht der Toten waren Jugendliche zwischen 14 bis 20 Jahren:


Hussein Daitzik (17) aus Griechenland: Dijamant Zabergja (20), Armela Segashi (14) und Sabina Sulaj (14) aus Kosovo; Sevda (or Savda) Dag (45), Can Leyla (14) und Selcuk Kilic (15) aus der Türkei; Giuliano Kollman (19); und Roberto Rafael (15) aus Ungarn.


Die geografische Zusammensetzung der Opfer und die Tatsache, dass der Schütze mutmaßlich nur eine Person im OEZ tötete, deutet darauf, dass die Opfer gezielt getötet worden sind. Eine Zeugin namens Lauretta sagte gegenüber CNN, dass der Schütze bei McDonald’s gezielt auf Kinder geschossen hätte, doch nicht auf jedes Kind. Sie erzählte, dass ihr achtjähriger Sohn auf der Toilette gewesen war und sah, wie der Täter seine Waffe durchgeladen habe. Er schoss aber nicht auf das Kind, sondern ging aus der Toilette und schoss auf eine Gruppe von sechs Teenagern, die zusammen um einen Tisch saßen.38 Nur einer von ihnen, Benet A. (13 Jahre) soll schwerverletzt überlebt haben.39 Interessant dabei ist, dass sich die gesamte Presse besonders bemühte, den Verdacht einer gezielten Operation zu tilgen und den Eindruck einer wilden Schießerei zu erwecken.40 Hat niemand von den Opfern versucht, sich zu wehren oder zu fliehen? Wieso wird so wenig über die eigentliche Tat berichtet?  


Laut TZ vom 29. Oktober 2016, gibt es im ersten Stock des McDonald’s eine Überwachungskamera: „Hat sie festgehalten, wie Ali David S. aus der Toilette tritt und feuert? Weder Herbert Linder noch das LKA, das die Ermittlungen führt, wollen sich heute dazu äußern.“41


(f) Keine Augenzeugen?


Wie soll man erklären dass von den Hunderten Besuchern im OEZ kaum jemand den Schützen gesehen haben will? Viele erzählten in Interviews, dass sie Schüsse gehört haben, aber nur sehr wenige berichteten, sie hätten einen Schützen gesehen. Auch die Verletzten haben sich nicht geäußert. Keiner von ihnen beschrieb den oder die Schützen. Rund 100 Menschen waren nach Angaben der Polizei Augenzeugen des Anschlags. Sie wurden von einem Kriseninterventionsteam “betreut”, sagte ein Polizeisprecher in der ARD.42 Hatten auch sie nichts gesehen? Wurde ihnen “freundlich empfohlen” zu schweigen? 


Merkwürdig war in diesem Zusammenhang die Aussage von Lothar Ellenrieder, Rettungsdienstleister des Roten Kreuzes in Augsburg zur Augsburger Allgemeine: Er behauptete seine Kollegen in München hätten zwei Stunden lang vor dem Olympia-Einkaufszentrum warten müssen. Sie durften nicht hinein, konnten den Opfern nicht helfen. Dann, so Ellenrieder, erschoss sich der Täter selbst, und die Arbeit der Rettungskräfte begann.43


(g) Verhaftung von drei Männern


Die britische Zeitung The Sun berichtete, dass drei junge Männer am Abend des 22. Juli in München verhaftet worden sind und lieferte sogar Abbildungen der Verhaftungen (siehe unten). Diese Information wurde weitgehend von deutschen Medien verschwiegen. Wer waren diese Männer und warum wurden sie verhaftet? 


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Abb. 32-34: Verhaftung in München (Quelle: The Sun)44


Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die Polizei, andere Behörden und die Leitmedien eine gigantische Vertuschungsaktion unternahmen, um die wahren Umstände der Münchner Ereignisse zu kaschieren. ----> 10 Punkte.


#8 (Vorherwissen)


Die Abendzeitung berichtete am Morgen des 22. Juli, dass “am Himmel über München regelrechte Hubschrauber-Schwärme” sich tummeln: “acht, neun, zehn Fluggeräte, die teilweise in V-Formation über die Stadt knattern.” Die Erklärung: “Die Berufspiloten und Flugtechniker für Hubschrauber der Bundespolizei absolvieren einen Lehrgang zum Fliegen im hochalpinen Gelände, kreisen dafür vor allem über Prien, Übersee und Ruhpolding und auch im Mangfalltal über Bad Aibling – und starten dafür auch von der Jägerstraße aus in die Alpenregion.”45 Am Abend des 22. Juli kreisten mehrere dieser Hubschrauber über München mit Scharfschützen am Bord.46 Zufall?


Am selben Tag um 16:00 Uhr wurde in einer ZDF-Nachrichtensendung mitgeteilt, dass nach dem neuen ZDF-Politbarometer, 77 Prozent der Befragten die Befürchtung äußerten, ”dass es in der nächster Zeit Anschläge in Deutschland geben wird.” Im selben Programm wurde von Ermittlungen zu den Anschlägen in Nizza, und zum fünften Jahrestag des Amoklaufs in Norwegen ausführlich über den Täter Anders Breivik berichtet und kommentiert.47 Mit diesen drei Geschichten wurde die Öffentlichkeit auf die Doppellegende des Abends (Terroranschlag und Amoklauf) eingestimmt. Zufall? 


Ein Unbekannter kam auf die Idee, mit seinem Handy eine Videoaufnahme zu machen, gerade als ein Schütze vor dem McDonald’s sich hinstellte, um zu schießen. Bevor der Schütze zu schießen begann, zoomte der Filmemacher auf ihn, als ob er schon die Szene erwartete. Der Filmemacher unterbrach seine Aufnahme in einem kritischen Moment und stellte das Video spätestens um 19:34 ins Internet,48 wo es von den Weltmedien innerhalb kürzester Zeit übernommen wurde. Das Video befindet sich auch in verlangsamten Versionen auf Youtube. Auf das Video scheint keiner der angeschossenen Person getroffen zu sein. War auch diese Aufnahme ein Zufall?  ---> 10 Punkte 


#9 (cui bono): Für die politische Klasse in Deutschland waren die Ereignisse in München ein gefundenes Fressen. Sie versuchten diese bis zum letzten Tropfen auszuschlachten:


Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach sich dafür aus, die Einsatzkonzepte der Polizei noch einmal unter die Lupe zu nehmen. „Das wird sicher jetzt noch einmal überprüft werden müssen“, sagte er am Samstagabend in der ARD. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte in der „Welt am Sonntag“, dass „wir in extremen Situationen“ wie Terroranschlägen „auch in Deutschland auf die Bundeswehr zugreifen können“. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach sich für den Fall eines Terroranschlags in Deutschland erneut für einen Einsatz der Bundeswehr aus.49


Wie nach dem Boston-Marathon wurde auch in München ein sozial-polizeiliches Experiment durchgeführt. Es ging darum herauszufinden, inwieweit die Bevölkerung den Aufrufen der Behörden ohne Zwang Folge leisten würden: Zuhause zu bleiben, bestimmten Orte zu vermeiden, keine Bilder und Informationen ins Internet zu stellen, die Autobahn verlassen, usw. Die Herrschaft über das Volk soll künftig durch freiwillige Entmündigung und ohne Massenverhaftungen und Massenerschießungen gewährleistet werden. Im Folgenden wird diese Konditionierung von der Münchner Abendzeitung bildlich veranschaulicht:

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Abb. 35: So wird die Bevölkerung zum Gehorsam trainiert 

(München, 22. Juli 2016)


Schon vor den Ereignissen in Würzburg, Ansbach und München war für die Klausur des bayerischen Kabinetts ein umfangreiches Sicherheitspaket vorbereitet worden, mit “mehr Stellen und verbesserter Ausrüstung für Polizei, mehr Personal an den Staatsanwaltschaften und Gerichten [und] einem Ausbau der Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen und Straßen”, meldete die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Es soll jetzt „signifikant“ erweitert werden, sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer.50 Für Conrad Schuler, Vorsitzenden des Instituts für sozialökologische Wirtschaftsforschung in München, besteht kein Zweifel: Es gehe darum „die Bevölkerung so weichzuklopfen, dass sie weiteren Demokratieabbau und organisierten Fremdenhass hinnimmt oder sogar selbst entfacht.“51 


In dem Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe zeigte Thomas de Maizière sich “besorgt” über den »Beschleunigungseffekt für Gerüchte und Falschmeldungen«, der von sozialen Medien in der Amoknacht ausgegangen sei. »So etwas beeinträchtigt am Ende auch die Effektivität der polizeilichen Arbeit und bindet Kräfte, die an anderer Stelle gebraucht würden.«52 Die logische Antwort auf seiner Besorgnis wäre es, dem Staat größere Befugnisse zu gewähren die Sozialnetzwerke zu überwachen, oder eine bestimmte Zensur einzuführen. Der vermutliche Grund für die Besorgnis des Innenminister ist nicht die vermeintliche Verbreitung von “Gerüchte und Falschmeldungen”, sondern im Gegenteil, die Verbreitung von Erkenntnissen, die der Staat und die Leitmedien zu verheimlichen versuchen.


Der bayerische Innenminister Joachim Hermann fordert, bei der Ausrüstung der Polizei die terroristische Bedrohung stärker zu berücksichtigen. Jeder Streifenbeamte müsse einen guten Schutz dabei haben, darunter eine Schutzweste und einen ballistischen Helm. Nötig seien auch genügend gepanzerte Fahrzeuge.53

Nach den „Gewalttaten der letzten Tage“ haben sich die Innenminister von Bund und Ländern darauf verständigt, die Polizeipräsenz bei ausgewählten Veranstaltungen zu erhöhen.54


Nach dem Ereignis von München kam aus der SPD der Ruf nach einer massiven Aufstockung der Polizei. Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sagte gegenüber der Welt, die Bundesregierung habe zwar mit dem jüngsten Bundeshaushalt fast 5000 zusätzliche Stellen geschaffen. Das reiche aber nicht: "Ich fordere weitere 3000."55  ---> 10 Punkte.


#10 (Zusätzliche Indizien): Ursprünglich sprach die Münchner Polizei von einem Amoklauf, dann von einer “akuten Terrorlage”56 und dann wieder von einem Amoklauf. Was war der Grund für diesen Schwankungen in der Einschätzung der Ereignisse?


Für den französische Präsident Hollande handelte es sich in München ohne Zweifel um ein Terroranschlag.57 Auch Präsident Obama erklärte umgehend, dass die USA sich mit Deutschland solidarisiere und bot seine Unterstützung,58 als ginge auch er von einem großen Terroranschlag aus. Über dieses hin und her der Polizei zwischen Amoklauf und Terroranschlag kann man sich nur wundern.


Dass die Ereignisse als ein Terroranschlag eingestuft wurden, beruht u.a. auf der Aussage von Lauretta aus dem McDonald’s. Sie erzählte dem Sender CNN, dass der Schütze im McDonald’s “allahu akbar” gerufen habe. Der mutmaßliche Amokläufer war aber kein Islamist und wurde von der Polizei sogar als Verehrer des rechtsradikalen Andres Breivik präsentiert. Der muslimische Ruf war offensichtlich ein Versuch der Planer, die Ereignisse als eine islamistische Terroraktion zu präsentieren. ---> 10 Punkte. 


Ergebnis: Insgesamt 85 Punkte. Die Ereignisse in München waren sehr wahrscheinlich eine verdeckte Staatsoperation.


Anmerkungen



Schießerei in München, LKA, 1284.  Nachtrag vom 23.7.2016, =2076.

Anzeige gegen OEZ-Anwohner: Das sagt der Staatsanwalt, TZ, 4.8.2016, =2058.

Amoklauf in München: Im Rucksack des Täters waren noch 300 Schuss Munition, Der Spiegel Online, 23.7.2016, =2082.

Polizei nach Leichenfund: womöglich ein Täter, Süddeutsche Zeitung, 22.7.2016, 22:39 Uhr, =2083.

Polizei: 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München ist Täter, stern, 23.7.2016

Polizei identifiziert 18-Jährigen als mutmaßlichen Täter, Die Zeit, 22.7.2016, =2079.

Die Ereignisse vom Freitag zum Nachlesen, N-TV, 23.7.2016, =2074.

Ebd. =2074.

Ebd. =2074.

10  Schießerei in München, LKA, 1282. Nachtrag vom 22.7.2016, =2077.

11  Christian Unger und Eva Adler, Chaos und Panik in der Innenstadt, Berliner Morgenpost, 25.7.2016, =2073.

12  Schüsse in München: Mehrere Tote bestätigt, Polizei geht von Amoklauf aus, web.de, =2068.

13  Zehn Tote in München, Stadt unter Schock, Tagesschau, Ende des Liveblogs, 23.7.2016, 18:06 Uhr, =2078.

14  Tote bei Schießerei in Münchner Einkaufszentrum, Süddeutsche Zeitung, 22.7.2016, =2072.

15  Internet-Bilder schocken TV-Zuschauer, Tagesspiegel, 22.7.2016, =2070.

16  München Schießereien um Einkaufszentrum - Mindestens zehn Tote! Express, 22.7.2016, 18:43, =2093.

17  Deutsch-Iraner (18) erschießt offenbar neun Menschen und tötet sich selbst, t-online Nachrichten, 23.7.2016, =2067.

18  Peter Orzechowski, Die tödlichen Schüsse von München: der verschwiegene Terror-Angriff, Kopp Verlag, 24.7.2016, =2080.

19  Übersicht der veröffentlichten Pressemeldungen zur Schießerei in München, Bayerische Polizei, 23.7.2016, =2065; Polizei identifiziert 18-Jährigen als mutmaßlichen Täter, Die Zeit, 22.7.2016, =2079.

20  Täter als Deutsch-Iraner identifiziert, ORF, 23.7.2016, =2084.

21  Felix Müller, Staatsregierung bleibt bei bewaffneten Zivilpolizisten, Abendzeitung, 7.10.2016, =2358

22  Amoklauf in München: Schüsse in Einkaufszentrum, 10 Tote, Täter ein 18 Jahre alter Deutsch-Iraner - die Chronologie, web.de, =2071.

23  Polizei identifiziert, Anm. 5 =2079.

24  München: Anschlag auf Einkaufszentrum, 10 Tote, Täter ein 18 Jahre alter Deutsch-Iraner - die Chronologie, web.de, 23.7.2016, =2066.

25  Sebastian Matthes et al., Schießerei in Münchner Einkaufszentrum: Einzeltäter soll sich erschossen haben, Huffington Post, 22.7.2016, =2085.

26  Ebd. =2085.

27  Peter Orzechowski, Die Todesschüsse von München: Es war alles viel schlimmer, als man uns vorlügt, Kopp Online, 25.7.2016, =2092.

28  Amoklauf in München (...), Anm. 20, =2071.

29  https://www.youtube.com/watch?v=LwHOP2HMipM&feature=youtu.be&t=54

30  Was wir über die Lage in München wissen, Süddeutsche Zeitung, 22.7.2016, 22:58, =2061.

31 http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2794344/heute-spezial#/beitrag/video/2794344/heute-spezial

32  Chris Williams and Jason Hanna, Several killed in shooting at Munich shopping mall, CNN, 22.7.2016, =2063.

33  So veränderte der Amoklauf im OEZ die Münchner - Teil 1, TZ, 29.10.2016, =2359

34  Zehn Tote in München, Stadt unter Schock, Tagesschau, Ende des Liveblogs, 23.7.2016, 18:06 Uhr, =2078.

35  Ebd. =2078.

36  Ebd. =2078.

37  LKA: Zahl der Verletzten nach Amoklauf weiter erhöht, Süddeutsche Zeitung, 24.7.2016, =2064.

38  Catherine E. Shoichet, Ralph Ellis & Jason Hanna, Munich shooting: 9 victims, gunman dead, police say, CNN, 23.7.2016, =2086.

39 Gerhard Fischer, "Der Mann ging an unseren Tisch und schoss auf uns" , Süddeutsche Zeitung, 19.8.2016.=2052.

40 A92, A93, A94, A95

41  Amoklauf am OEZ: Viele fragen immer noch nach dem Warum, TZ, 29.10.2016, =2361

42  Täter als Deutsch-Iraner identifiziert, Anm. 19, =2084.

43  Axel Hechelmann, Rettungsdienst rüstet sich auch in Augsburg für Katastrophen, Augsburger Allgemeine, 9.9.2016, =2360

44  Danny Collins, Ellie Flynn & Guy Birchall, Killer ‘lured kids to death’. Shooter hacked young girl’s Facebook account to advertise free food at McDonald’s, The Sun, 22.7.2016, =2090.

45  Deshalb kreisen so viele Hubschrauber über der Stadt, Abendzeitung, 22.7.2016, 08:24 Uhr, =2081.

46  Sebastian Matthes et al, Anm. 23, =2085.

47 http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2793962/heute-in-Europa-vom-22.07.2016#/beitrag/video/2793962/heute-in-Europa-vom-22.07.2016.

48  Schüsse in München, Anm. 11, =2068.

49  Wie "Maurächer" an seine Waffe kam, N24, =2075.

50  Albert Schäffer,Wie Seehofer die richtigen Worte findet, FAZ, 26.7.2016, =2069.

51  Der Terror als Mittel zur Überwindung der Demokratie, Jens Wernicke im Gespräch mit Conrad Schuhler, NachDenkSeiten, 8.8.2016, http://www.nachdenkseiten.de/?p=34525.

52  De Maizière warnt vor Fehlinformationen im Internet, Die Zeit, 25.7.2016, =2089.

53  Wie "Maurächer", Anm. 42, =2075.

54  Ebd. =2075.

55  Ebd. =2075.

56  Amoklauf in München: Schüsse in Einkaufszentrum, 10 Tote, Täter ein 18 Jahre alter Deutsch-Iraner - die Chronologie, web.de, =2071.

57 Peter Orzechowski, Die tödlichen Schüsse von München: der verschwiegene Terror-Angriff, Kopp Verlag, 24.7.2016, =2080.

58  Amoklauf in München: Anm. 49, =2071.